In Mexiko sind Stierkämpfe nach wie vor beliebt. Doch nicht jeder hat tatsächlich das Zeug zum ruhmreichen Matador. Dies musst auch Christian Hernandez kürzlich feststellen, als er aus einer Stierkampfarena floh. Der Matador verließ aus Angst vor dem aggressiven Stier die Arena und wurde von lauten Pfiffen und Gespött begleitet.

Kreditkarte in Mexiko

Mittwoch, 18. August 2010

Die Akzeptanz von Kreditkarten ist weltweit für den bargeldlosen Zahlungsverkehr unumstritten. Die Kreditkarte ist auch auf Reisen ein praktischer Begleiter. Mit der Kreditkarte ist man nahezu immer und überall zahlungsfähig, ohne große Geldbeträge mit sich zu führen.

Das Leben der Frida Kahlo

Montag, 16. August 2010

Die 1907 in Mexiko geborene Malerin Frida Kahlo wurde als drittes Kind eines deutschen Fotografen und einer mexikanischen Fotografentochter geboren. Zur Zeit der mexikanischen Revolution verschob sie ihr Geburtsdatum in das Jahr 1910, da ihr Leben für sie erst jetzt, mit der Entstehung des „neuen Mexiko“ begann.

Frida was schon früh mit gesundheitlichen Problemen belastet. Im Alter von sechs Jahren erkrankte sie an Kinderlähmung, wovon sie ein kürzeres Bein zurückbehielt. Mit 15 überkam Frida der Wunsch nach der Schule Medizin zu studieren. Dieser Wunsch blieb ihr jedoch verwehrt, da sie mit 18 Jahren Opfer eines Busunglückes wurde und den ganzen Tag liegend in einem Gipskorsett verbringen musste. Mit Hilfe einer Sonderkonstruktion Ihrer Mutter begann sie daraufhin mit der Malerei.

Nachdem Anhänger der PRI und PRD den Zapatisten der Gemeinde El Pozo Ende Juni mehrfach gedroht hatten, ihnen die Strom- und Wasserzufuhr zu entziehen, kam es zu einer heftigen Auseinandersetzung. Dabei kam eine Person ums Leben und zahlreiche Beteiligte wurden verletzt. Es kam außerdem zu mehreren Verhaftungen. Einige Zapatisten befinden sich noch immer im Gefängnis.

Im Mai 2006 wurden zwölf Aktivisten der FPDT zu hohen Gefängnisstrafen verurteilt. Nachdem 16 Monate lang eine riesige Solidaritätskampagne durchgeführt wurde, nahm der Oberste Gerichtshof Mexikos nun das damalige Urteil zurück. Alle Gefangenen wurden sofort entlassen.

Der mexikanische Staatspräsident Felipe Calderon verfolgt seit seinem Amtsantritt ein Ziel mit besonderer Härte: den Kampf gegen den Drogenkrieg im Land. Das dazu mobilisierte Militär kämpft aber nicht nur gegen die Drogenkartelle. Besonders die indigene Bevölkerung in den kleinen, armen Dörfern leidet unter der rohen Gewalt, mit der das Militär vorgeht. Menschenrechte scheinen dort nicht mehr zu gelten.

Mexiko ist raus. Eine ganze Nation kann noch immer nicht begreifen, wie es eigentlich dazu kam. Tapfere Mexikaner spielten engagierten und guten Fußball gegen sehr vorsichtige und scheinbar nervöse Argentinier. Dass eine fehlerhafte Schiedsrichterentscheidung letztendlich quasi die Vorentscheidung bringen sollte, hätte bis dahin niemand für möglich gehalten.

Kämpfe zwischen mexikanischen, rivalisierenden Drogenbanden haben in den vergangenen Tagen in den Bundesstaaten Tamaulipas und Chihuahua wieder zahlreiche Opfer gefordert. Mindestens 39 neue Todesopfer sind zu beklagen. Davon wurden 20 an verschiedenen Orten innerhalb Maderos gefunden. Verbundene Augen und gefesselte Hände weisen deutlich auf Drogenbanden hin.

Rund 70.000 Polizisten gibt es in Mexiko Stadt. Davon sollen rund drei Viertel übergewichtig sein. Um dem Übergewicht entgegen zu wirken, hat die Polizeiverwaltung nun das Essen in der Kantine umgestellt. Inzwischen sind auch kalorienreduzierte Mahlzeiten im Angebot. Ob diese Maßnahme bei den Polizisten gut ankommt, ist zweifelhaft.

Ein magerer Punkt zum WM-Auftakt

Dienstag, 15. Juni 2010

Obwohl die mexikanische Mannschaft von Beginn an eine große Überlegenheit zeigte, gelang es ihr nicht, die wichtigen drei Punkte im Auftaktspiel einzufahren. Gegen eine lautstark unterstützte Gastgebermannschaft tat man sich schwer, zum Torabschluss zu kommen. Rafael Marquez gelang es schließlich, den wohlverdienten Ausgleich zu erzielen.