Festgeldvergleich in Mexiko
Ein Festgeldkonto ist eine Möglichkeit der Geldanlage, bei der der gewünschte Betrag eine gewisse Zeit fest angelegt werden muss. Das Geld ist also, nicht wie bei einem Tagesgeldkonto täglich verfügbar, sondern erst am Ende der Vertragslaufzeit. Das Zinsniveau liegt dabei ähnlich hoch wie bei einem Tagesgeldkonto, dieses ist jedoch für den gesamten Anlagezeitraum festgeschrieben und kann nicht seitens der Bank verändert werden.
Die meisten Banken fordern einen Mindestanlagebetrag von 2500 oder 5000. Die Laufzeit kann meist von drei Monaten bis zu sechs Jahren frei gewählt werden. Dabei gilt, je länger die Laufzeit, desto höher liegt der Zinssatz. Zu empfehlen ist ein Festgeldvergleich, um die unterschiedlichen Zinsen in Erfahrung zu bringen.
Zum Ende des Anlagezeitraums gibt es verschiedene Vorgehensweisen. Entweder es wird eine automatische Prolongation, d.h. Verlängerung zu den dann gültigen Festgeldkonditionen vereinbart, falls der Kunde nicht bis zu einem gewissen Zeitpunkt kündigt, oder das Festgeldkonto wird aufgelöst und der Gesamtbetrag auf ein Girokonto ausgeschüttet.
Möchte man auf das angelegte Geld bereits vor Ablauf des Vertragszeitraums zugreifen, muss man auf die Kulanz der Bank in Mexiko hoffen, denn rechtlich besteht für diese keine Verpflichtung zur Auszahlung. Man sollte sich also vor Anlegung eines Festgeldkontos sicher sein, dass er Betrag auch für den jeweiligen Anlagezeitraum entbehrlich ist.
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